1. Liebe Forumsgemeinde,

    aufgrund der Bestimmungen, die sich aus der DSGVO ergeben, müssten umfangreiche Anpassungen am Forum vorgenommen werden, die sich für uns nicht wirtschaftlich abbilden lassen. Daher haben wir uns entschlossen, das Forum in seiner aktuellen Form zu archivieren und online bereit zu stellen, jedoch keine Neuanmeldungen oder neuen Kommentare mehr zuzulassen. So ist sichergestellt, dass das gesammelte Wissen nicht verloren geht, und wir die Seite dennoch DSGVO-konform zur Verfügung stellen können.
    Dies wird in den nächsten Tagen umgesetzt.

    Wir danken allen, die sich in den letzten Jahren für Hilfesuchende und auch für das Forum selbst engagiert haben.

"stinkfaule" arbeitslose

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von akiem, 10. September 2004.

  1. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Zumindest Menschen die die Hoffnung haben über diese Schiene wieder in einen festen Job zu kommen.

    Erstens bekommt man wesentlich leichter einen Job wenn man sich aus einem anderen Job heraus bewirbt und nicht schreiben muß, das man seit fünf Jahren Arbeitslos ist.
    Zweitens merken die Leute in so einem One-Euro-Job das sie genauso mithalten können wie dauerhaft Berufstätige, was wesentlich zur Stärkung des Selbstbewußtseins beiträgt.
    Drittens findet so mancher Jugendliche mit dieser Möglichkeit überhaupt erst den Einstieg ins Berufsleben.
    Und Viertens - die Überfünfzigjährigen gehen für fast jeden Lohn arbeiten, denn wenn du für die Rente zu jung bist aber für eine Umschulung zu alt und nicht zu Hause versauern willst dann bist Du froh das Du überhaupt was nützliches machen kannst.
     
  2. akiem

    akiem New Member

    niemand arbeitet für einen euro!
    wie grate schon geschrieben hat ist es eine zusatzeinkommen zur arbeitslosenhilfe /arbeitslosengeld II. das gab es doch bisher noch garnicht. zu dem 1 euro und der arbeitslosenHILFE kommt ja noch die wohnbeihilfe dazu.
     
  3. curious

    curious New Member

    sorry, blicke die Rechnungen hier nicht ganz...

    Kann ein Arbeitsloser maximal 210 Euro im Monat dazu verdienen?
    Und wieviel Stunden muß er dafür ableisten, 35h pro Woche oder im Monat??
     
  4. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Doch.
    Das gab (gibt) es schon.
    Sozialhilfeempfänger konnten für ein oder zwei Mark die Stunde zusätzlich zur Stütze zuverdienen.
    Diese Arbeit wurde immer vom Sozialamt vermittelt.
    Der haken an der Sache war der, das wenn die Kommune (zuständig für die Sozialhilfe) kein Geld in der Kasse hatte, gab es diese Jobs auch nicht.
    Durch die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zu Arbeitslosengeld zwei ist nicht nur eine Veränderung in der Verwaltung von Armut eingetreten sondern die Lasten werden jetzt auch ganz anders verteilt.
    Jetzt können auch Arme aus armen Kommunen zuverdienen.
     
  5. gratefulmac

    gratefulmac New Member

  6. Trapper

    Trapper New Member

    Pressemitteilung

    Zusatzjobs für Empfänger von Arbeitslosengeld II

    (Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung von 1 bis 2 Euro/Stunde)

    Datum: 20.8.2004

    Die Zusatzjobs gehören zu den Eingliederungsleistungen, die bei der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) ab Jahresbeginn 2005 vorgesehen sind. Künftig wird also der Angebotskatalog für Arbeitsuchende, der Lohnkostenzuschüsse, Zeitarbeit in einer Personalserviceagentur (PSA), Einstiegsgeld, Qualifizierungs- oder berufsvorbereitende Maßnahmen vorsieht um das Instrument der Zusatzjobs erweitert. Bisher werden diese Art Zusatzjobs nur für erwerbsfähige Sozialhilfeempfängerinnen und -empfänger angeboten.

    Wer einen Zusatzjob hat, erhält weiterhin Arbeitslosengeld II und zusätzlich eine sogenannte Mehraufwandsentschädigung in Höhe von 1 bis 2 Euro je gearbeiteter Stunde. Je nach Stundenzahl und Bedürftigkeit kann hier durchaus ein Betrag zwischen 850 und 1.000 Euro erreicht werden (Kosten für Unterkunft und Heizung plus Regelleistung von 345,- bzw. 311,- plus evtl. einen befristeten Zuschlag plus Mehraufwand).

    Die Arbeiten im Rahmen eines Zusatzjobs müssen gemeinnützig und zusätzlich sein (Beispiel: soziale Betreuungsarbeiten in der Altenpflege und bei der Kinderbetreuung. Diese sind gemeinnützig, da sie der Gesellschaft zugute kommen und sie sind zusätzlich, wenn sie ergänzend zu den Aufgaben erbracht werden, die Altenpflegekräfte und Erzieherinnen üblicherweise leisten.

    Wer organisiert Arbeitsgelegenheiten ?

    Wie bei anderen Eingliederungsmaßnahmen gilt auch hier ein Antrags- und Bewilligungsverfahren. Träger der Freien Wohlfahrtspflege, Stiftungen oder kommunale Träger beantragen in der Regel bei der Arbeitsgemeinschaft aus Kommune und Arbeitsagentur (oder bei einer Optionskommune oder einer Arbeitsagentur) die Förderung der Maßnahme. Hier wird geprüft, ob die Arbeiten gemeinnützig und zusätzlich sind, dann je nach Konzept und regionaler Arbeitsmarktlage bewilligt und schließlich von den Fallmanagern/Vermittlern die Personen ausgesucht, für die nach dem individuellen Eingliederungsplan ein solcher Zusatzjob eine sinnvolle Maßnahme ist.

    Die Fördermittel, die der Träger bekommt, decken den Mehraufwand von 1 bis 2 Euro/Stunde ab und können auch Kosten des Trägers z.B. für die Qualifizierung des Arbeitsuchenden, Anleitungs- und Betreuungspersonal, etc. beinhalten._

    Wie viele Zusatzjobs wird es geben?

    Für die Wiedereingliederung der Arbeitsuchenden stehen 2005 insgesamt 6,35 Mrd. Euro und für Personal- und Verwaltung 3,3 Mrd. Euro zur Verfügung. Davon werden auch die Zusatzjobs finanziert.

    Die Bundesagentur wird zum Oktober etwa 100.000 solcher Zusatzjobs schaffen. Unter Berücksichtigung des bisherigen Niveaus der kommunalen Arbeitsgelegenheiten für Sozialhilfebezieher, der derzeitigen beschäftigungsfördernden Maßnahmen der Arbeitsagenturen und der Qualifikationsstruktur der arbeitsuchenden Frauen und Männer (z.B. Landschaftspfleger, Erzieherinnen, Lehrer etc.) ergibt sich ein Potenzial von insgesamt etwa 600.000 Arbeitsgelegenheiten bei Verbänden, Kommunen oder Stiftungen.


    Quelle
     
  7. akiem

    akiem New Member

    wie im einangsposting das beispiel:
    bei 1.5o euro/stunde und 35 wochenstunden arbeitszeit kann er 210.-- euro und 30.--euro zulagen verdienen. das ist das maximale bei 1.50 euro/std.

    bei 1 euro/std etwas weniger, bei 2 euro/std. etwas mehr. die jobs bewegen sich von 1 euro bis max 2 euro. welcher eurostundenlohn angewendet wird, entscheiden die trägervereine. ich nehme an z.b. bürokraft 1euro, maurer 2 euro (das ist eine vermutung).

    wird z.b. ein neubau der öffentlichen hand (z.b. kindergarten) hochgezogen, kann auch eine 1 -2 eurokraft eingesetzt werden. die meisten billiglohnarbeiter (polen,engländer, portugiesen) arbeiten seither an bauten der öffentlichen hand.
     
  8. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Das Problem im Moment ist, das die Behörden überhaupt noch nicht genau wissen wie das mit den One-Euro-Jobs geregelt wird.

    die Durchführungsverordnungen werden, wie bei der Gesundheitsreform ,garantiert erst am 23.12 an den Mann vor Ort ausgegeben.
    Das wird im Januar ein mittelschweres Chaos geben.
     
  9. pc13

    pc13 New Member

  10. ab

    ab New Member

    Genau das befürchten einige Soziologen. Das System könnte langfristig zur Auflösung des Mittelstandes führen, meinen sie.

    ab
     
  11. curious

    curious New Member

    Mittelstandreycling: ...ein Euro Schufter vernichten langfristig normale Arbeitsplätze. Die dann neuen Arbeitslosen können wiederum auch ein Euro Jobs annehmen, und tilgen weitere Arbeitsplätze...
     
  12. pc13

    pc13 New Member

    Eine ganz neue Form der Staatswirtschaft ist geboren:party: :party: :party:
     
  13. Mac@LDS

    Mac@LDS Gast

    Und da ja unsere netten Politiker alle wissen, wie gut es sich mit 1-Euro-Jobs lebt, werden sie da sicher weitermachen. Desweiteren können ja die, die sich hier nichts mehr leisten können, in die billigen EU-Osteuropaländer ziehen, um dort zu wohnen und zum Arbeiten nach Deutschland fahren. Somit wären wir dann wohl bald das einzigste Land mit 0 Einwohnern aber 80 Millionen Arbeitnehmern :D :D :D

    Aber mal Sarkasmus beiseite! Ich denke, die Politik macht es sich zu leicht mit diesen Billiglöhnen, denn kein Unternehmer wird sich noch eine vollwertige Arbeitskraft zulegen, wenn er die Arbeit durch die 1-Euro-Job erledigen lassen kann :angry:

    Würde mich auch nicht wundern wenn wir bald den Platz hinter Protugal als ärmstes Westeuropäisches Land einnehmen.
     
  14. Pahe

    Pahe New Member

    Hallo,

    Diese Neuregelung und Neuverteilung ist deutlich besser als das Chaos und die Eingliederungsmaßnahmen was bisher war. Wie gesagt, können auch Arme aus armen Gemeinden was dazuverdienen. Die Bedenken, die Macci geschildert hat, bestehen zu Recht. Hier muss darauf geachtet werden, dass nicht kleine Gewerbetreibende ausgehebelt werden. Beim Mittelstand ist dies meiner Meinung nach nicht zu befürchten und schon gar nicht bei der Industrie wohl aber beim Gewerbe. Für diesem Fall sollten Gewerbeteibende, wenn sie sich zum Halten des bisher vorhandenen Personals verpflichten, ebenfalls die Möglichkeiten erhalten, 1€ Arbeitskräfte zu verpflichten. Es ist ohnehin ein Unding, dass dafür wieder extra Agenturen gegründet werden, die meistens erheblich mehr Kosten vrursachen, als die Wertschöpfung der 1€ Arbeitskräfte bringt wenn diese nicht fachgerecht eingesetzt und angeleitet werden. Hier liegt eindeutig die Fachkompetenz beim Gewerbe. Dazu braucht aber das Gesetz nicht geändert zu werden sondern die entsprechenden Verordnungen müssen diesen Umstand Rechnung tragen.

    Das Ganze ist aber nur ein Reparaturversuch einer Entwicklung, die von einer leichtfertigen, verantwortungslosen, krankhaft egozentischen, nicht selten unfähigen und um Globalisierungsausreden nie verlegenen Managerkaste verursacht wurde.

    Der zweite Schritt (eigentlich hätte es der erste sein sollen, dann wäre eine Menge Schaden verhindert worden) muss nun aber sein:
    Geschäftsführer und Vorstände mit mindesten 10 Jahresgehältern inklusive der geldwerten Vorteile zur Haftung heranzuziehen und sie damit den persönlich haftenden geschäftsführenden Gesellschaftern, Gewerbetreibenden und persönlich voll haftenden Inhabern von Mittelstandsfirmen gleichzustellen, wie das Grundgesetz es vorsieht.
    Die Befürchtung, dass dann niemand eine Geschäftsführung oder Vorstansposten übernehmen will kann damit zerstreut werden, dass es unzählige andere fähige Unternehmer gibt, die schon immer die persönliche Haftung übernommen haben. Es wird dann vielmehr so sein, dass die wirklich fachlich Fähigen eine Chance bekommen und nicht die besseren Intriganten und Schleimer.

    Zusätzlich sollten die Arbeitsplätze mit in die Bilanz aufgenommen werden. Das würde dann endlich dazu führen, dass dann die gesamte ersparte Lohnsumme bei Freisetzung, und nicht mit anderen Verlusten verrechenbar, zu versteuern wäre. So würde man sich die Freisetzung besser durchkalkulieren und eine Verlagerung ins Ausland ohne Sinn und Verstand hätte ein Ende.

    Eine zusätzliche Maßnahme, um Abwanderungen von Firmensitzen in Steueroasen vorzubeugen wäre, die sofortige Rückzahlung aller gewährten Zuschüsse, in Anspruch genommenen Exportgarantien und Forschungsmittel, denn was man bei Infineon bereits angedacht hat, könnte den Staat vollends ruinieren. -Erst für jeden Arbeitsplatz über eine Million Euro als Zuschüsse von der öffentlichen Hand kassieren und parallel dafür 5 mal soviel an anderen Standorten entlassen, jedes Jahr zusätzlich Forschungsgelder kassieren aber niemals Steuern zahlen und dann, wenn sich arm rechnen nicht mehr funktioniert den Firmensitz ins Ausland verlegen. Man stelle sich nur mal vor, man gibt jeden Arbeitslosen gerechterweise ebenfalls 1 Million Euro Startgeld für einen Arbeitsplatz den er sich selbst schaffen müßte. Das wäre nicht zu finanzieren, obwohl hier erheblich mehr Rückfluß zu erwarten ware als z.B. von Infineon kam und jemals kommen wird.

    Erst wenn diese zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden und Gesetze zur Durchsetzung geschaffen sind, wird es mit der Wirtschaft in Deutschland wieder aufwärts gehen.
    Dazu noch die Aufgabe der Kaufzurückhaltung und ein qualitätsbewußter Einkauf auf Seiten der Bürger. So klappt es dann auch wieder mit den Arbeitsplätzen und für die Bildung sind auch wieder Mittel vorhanden.
    Nicht nur die "Abseiler" unter den Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern sollten in die Verantwortung gezwungen werden sondern auch die an den Schalthebeln sitzenden Unfähigen und Verantwortungslosen.

    Soweit meine Analyse und die Vorschläge zur Problemlösung.

    Gruß
    Pahe
     
  15. Macziege

    Macziege New Member

    Das gilt aber sicher auch nur so lange, wie du eine Alternative hast. Die meisten sind darauf angewiesen!
     
  16. MacDragon

    MacDragon New Member

    1 Euro Jobs hin oder her, Fakt ist doch eins: Der deutsche Arbeitsmarkt funktioniert nicht. Wer mit 48 arbeitslos ist bleibt es auch. Also hüpfen die von scheinstelle zu Scheinstelle. Deshalb stimme ich Pahe zu. Alles Flickwerk.

    Und das wirklich schlimme sind nicht die 1 Euro Jobs sondern dass es objektiv kein Alternative zu geben scheint. Das freut die Arbeitgeber. Es wird ja immer gesagt, wir müssten reformieren Kündigungsschutz abschaffen etc. Was mich daran stört: Wenn wir den abschaffen, wo kommen die Jobs her die es jetzt schon nicht gibt? Ich denke die Sozialausgaben sind zu hoch, oder eher falsch auf den Faktor Arbeit verteilt. Warum kann ich tausende Eur (gerade gemacht mit schlechtem Gewissen), Einkommenssteuer legal zurückbekommen wenn doch Arbeit so teuer ist. Müsste ich als nicht Politiker für die Senkung der Sozialabgaben eintreten und dafür alle Steuervergünstigungen streichen? Leider so wie ich das sehe denen die Parteien erst 2007 wieder darüber nach.
    Dies empfinde ich als die wahre soziale Ungerechtigkeit.
     
  17. aoxomoxoa

    aoxomoxoa New Member

    dreizehn zeilen unfug und polemik. es sind seltsamerweise sehr häufig ehemalige ostler die sich über die unfähigkeit der regierung beschweren ... wer hat die hohe zahl der arbeitslosen verursacht und für wen zahlen die wessis seit 15 jahren solidaritätsbeitrag ohne sich zu beklagen .. darüber solltest du mal nachdenken bevor du weiter dummes zeug ablässt ..
     
  18. aoxomoxoa

    aoxomoxoa New Member

    ... und noch eins macht mich doch sehr stutzig. wie - wenn doch alle am hungertuch nagen - wie kann dann eine firma apple so viele dieser doch für jeden ach so wichtigen kleinen spielzeuge ipod, ipod foto, mini ipod, ipod shuffle verkaufen. für ein schweinegeld. wie können dann sonyericcson, siemens oder nokia soviele handys verkaufen und wie können dann soviele mit dem handy telefonieren ... ist doch schon komisch.

    armut und arbeitslosigkeit werden anscheinend heute anders definiert wie vor zehn jahren ..
     
  19. Pahe

    Pahe New Member

    Hallo,

    @MacDragon

    Steuervergünstigungen abschaffen ist ein hehres Ziel. Die das vorschlagen machen das aus reinen Populismus, denn wenn es zur Ausführung geht sind genau diese Leute mächtig in der Abwehr ihrer eigenen Vorschläge.
    So etwas geht dann doch nur sukzessive aber angehen muß man es mal und den gordischen Knoten durchschlagen. Dieses Steuerungsinstrument neigt immer auszuufern, solange es eine mächtige Lobby gibt und darin liegt schon das Problem:
    Wer Macht hat und sich Lobbyismus leisten kann, der benötigt eigentlich keine Hilfe durch Steuervergünstigungen. Das Argument mit den Arbeitsplätzen als Subventionsgrund ist in vielen Fällen einfach nur abgenudelt.
    Beim Kohlebergbau ist wenigstens der lineare Abbau beschlossen und hier ist noch eine gewisse Berechtigung vorhanden, den die Bergbautechnolgie kann nur gut verkauft werden, wenn man deren Praktikabilität auch nachweisen kann und sie vorher selbst erprobt hat. Die Bergbautechnologie bringt mehr als die Subventionen kosten, deshalb ist hier der größere Zusammenhang nicht außer Acht zu lassen. Die vielen kleinen Ausnahmen machen aber wenig Sinn und kosten viel. Diese abzuschaffen und noch dazu in der richtigen Reihenfolge abzuschaffen ist allerdings etwas mühsamer - nur wer macht sich schon gerne Mühe für kleine Wirkung wenn doch kein richtiger Profilgewinn daraus zu schöpfen ist?
    Da ist das lautstarke Fordern nach einem großen Wurf und das bequeme Warten darauf schon viel angenehmer und man ist trotzdem in den Meldungen.

    Gruß
    Pahe
     
  20. simsalabim

    simsalabim Gast

    Grosses Kino bei Macwelt. Mir bleibt die Spucke weg.
     

Diese Seite empfehlen