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Suse Linux oder OS X

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Printe, 15. September 2004.

  1. BleedingMoon

    BleedingMoon New Member

    Die Windows-Applikationen kannst du dann auch notfalls mit Virtual PC auf deinem MAC laufen lassen (vgl. mit VMWare unter Windoof), falls du nicht wie bereits vorgeschlagen deine Windows-Programme auf einer kleinen-billigen Testdose durchführen willst.
     
  2. iArne

    iArne New Member

    Jau, wenn unbedingt Win-Proggis, dann eine günstige Dose und fürs tägliche Arbeiten OS X (macht mir eh mehr Spaß als Suse).
     
  3. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    ach quatsch :)
    ich bin nur sowas von alternative, dass mir schon der hype "auf windows schümpfen" zu mainstream is *g*
     
  4. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    kommt auf die anwendung an. zB. hätt ich nen server, würd ich den eher unter linux fahren, als unter OS X
     
  5. ks23

    ks23 Ohne Lobby

    RagTime iss auch ganz gut.

    Gruß
    Kalle
     
  6. Auf Intel ja.
    Ansonsten macht das keinen sinn.

    Über darwin auf mac könnte man reden.
     
  7. RaMa

    RaMa New Member

    nö das würde ich nicht... was soll das bringen?
     
  8. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    linux ist einfach etwas erprobter. das kann auch jeder* administrieren, ohne sich einarbeiten zu müssen.
    linux müsste vollen 64bit support für den g5 hinbekommen (zumindest wird das eher der fall sein als OS X)
    die neusten versionen diverser standart applikationen sind meisst für linux zuerst fertig.

    was server angeht, finde ich linux auch wesentlich komfortabler als mac.

    was gibt es für nachteile?



    *(von den 10k linux system-administratoren)
     
  9. RaMa

    RaMa New Member

    ich hab beides (osx&bsd), könnte aber weder dem einen noch dem anderen vorteile in punkto komfort, seis wartung noch installation, zusprechen.

    aber ist wie alles im leben geschmacksache.
     

  10. Netinfo, Netboot, Open Directory, Rendezvous....
     
  11. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    sollen das jetz nachteile von apple sein?

    netinfo und open directory:
    wirr, alt, wenig verbreitet. (Open)LDAP hat sich durchgesetzt.
    bei wenigen nutzern editiere ich ehrlichgesagt sogar lieber die /etc/passwd als mich mit Netinfo/LDAP rumzuschlagen.

    Rendezvous: ist opensource, sollte auch unter linux laufen, doch: WTH sollte ein server rendezvous brauchen??
     
  12. Du wolltest du die nachteile von linux haben.

    Das sind sie.
    Unter osx regiert nun mal die auth unter netinfo.

    Und die etc/passwd per hand zu ändern gehört dann eher in die bastelabteilung.

    Rendezvous: ist opensource, sollte auch unter linux laufen, doch: WTH sollte ein server rendezvous brauchen??

    Beschäftige dich damit.

    mahlzeit.
     
  13. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    hallo? seltsame art zu argumentieren...

    "unter mac is halt netinfo darum is linux doof weils da keins gibt?" Hallo? alles klar bei dir?

    /etc/passwd per hand ändern is relativ normal, wenn ausschliesslich damit die nutzer verwaltet werden.

    Achso. aha. und dir fällt auch nicht ein, wofür ein server rendezvous brauchen könnte. aber hauptsache was gesagt haben...Vielleicht solltest du dich erstmal mit ein paar dingen beschäftigen.

    Was ich vergass: Netboot is n bisschen älter als ganz Apple. Und erstrecht nicht OS X exklusiv.

    junge junge...
     
  14. wo kann ich in einem osx client ne andere auth als netinfo einstellen??

    wie kann ich einen mac per netz installieren?

    wie werden 90 Drucker verteilt??
     
  15. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    Ich schrieb doch, dass es auf die Anwendung ankommt.

    Aber ja, du kannst unter OS X client auch was anderes einstellen, beispielsweise LDAP. Gibt ein tools namens "Verzeichnisdienste" oder so.

    Ich weiss nicht, wie du einen mac per netz installierst. Ich musste das auch noch nie. mir würde aber sicherlich was einfallen :p

    90 Drucker würde ich persönlich über spezielle hardware verteilen. Glaubst du, OS X verwendet gross andere software als linux?
    Achso, du hast 90 rendezvous drucker. Wusste gar nich, dass es schon welche gibt.
    Halte ich für etwas unflexibel, bei 90 druckern nehme ich schonmal an, dass etwas mehr leute in der firma unterwegssind. da trag ich lieber alle drucker per hand ein, nich das wer mist macht.
     
  16. Achmed

    Achmed New Member

    Wo kann ich eine Anmeldung an einem ldap server vornehmen?
    Oder per NIS?


    das wäre interessant.
    Profile sollten dann vom linuxserver kommen.
     
  17. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    Hab ich selber noch nie gemacht, aber wie bereits erwähnt, kannst du Suchpfade im "Verzeichnisdienst" (heisst das jetz so?) einstellen.

    So kam es doch zum grandiosem Sicherheitsloch in 10.2 oder so: Einfach ne WLAN Basisstation mit DHCP und LDAP aufsetzen, klingt sich dort jemand ein, werden die accounts vom dortigen LDAP server automatisch übernommen. Schon hat der böse betreiber der WLAN Bassistation root zugriff auf das ahnungslose iBook. Wurde aber behoben mitlerweile :)
     
  18. Achmed

    Achmed New Member

    Ich hab schon immer gewusst das wlan der böse ist.
    wo wohnt der eigentlich???


    Bin mir aber nicht ganz sicher ob das ganze funzen würde.
    osx hat doch eine eigene struktur für die user. (passwörter) usw.
    Denke ohne osx server kommt man da nicht weiter.
     
  19. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    denk schon dass das geht, probiers doch sonst einfach mal aus. mir is openldap n bissl zu komplex und ich hab nur vllt 3 user zu verwalten, da lohnt das nicht wirklich.

    die struktur is verhältnismässig egal. ich hab auf nem linuxserver neulich OpenLDAP installiert. Im endeffekt hätte ich nur an drei stellen etwas ändern müssen, damit Linux LDAP statt /etc/passwd (bzw /etc/shadow) verwendet.
    Was soll da bei OS X gross anders sein?
    Das OS fragt bei dem eingetragenen service einen nutzer an, um ihn zu authentifizieren.
     

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