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Top-Schriften? Welche ist die beste?

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Macziege, 19. Juli 2004.

  1. akiem

    akiem New Member

    Ton !??!

    dann schicke ich eine selbstmordtaube vorbei und ratz fatz ist der irre kanari atomisiert.

    achja ich habe für die diplomarbeit bauhaus fett empfohlen.
     
  2. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    die DIN (alle Schnitte)
     
  3. oli2000

    oli2000 Rest-Optimist

    Ah, danke! Endlich mal die Karten auf den Tisch! Die schreckliche Times New Roman, die von den Office-Paketen mitinstalliert wird und auf jeder Dose ist, ist auch so ein Plagiat.

    Von der Palatino gibt es ganz wunderschöne Schnitte. (Zum Beispiel die ganz fetten, wo sich die Kommata nur so kringeln, dass es eine Freude ist.)
     
  4. suj

    suj sammelt pixel.

    stimmt - an der DIN habe ich mich auch noch nicht sattgesehen!:)
     
  5. aoxomoxoa

    aoxomoxoa New Member

    :wuerg: :wuerg: :wuerg: :ring:
     
  6. speedy

    speedy New Member

    aoxomoxoa hat eintausendeinhunderundelf Beiträge abgeliefert

    Hellau und allaw - oder ähnlich
     
  7. speedy

    speedy New Member

    Nun mal langsam....ich bin mir sicher, dass es hier ne Menge Typoexperten im Forum gibt. Aber du hast dich in einen thread reingemogelt, bei dem es ursprünglich nur um Typo-Favoriten ganz allgemein ging.

    Mal angenommen, ich hätte nur die Systemschriften zur Verfügung, so hätte ich keine Skrupel, Arial oder Verdana für eine Diplomarbeit zu verwenden, es sei denn, ich wollte mich damit hinterher beim Type Directors Club bewerben.
    Aus deiner Frage schließe ich, dass du nicht aus dem gestaltenden Gewerbe kommst. Also wird auch keiner von dir eine Superschrift erwarten.

    Viel wichtiger ist es, wie du mit der Schrift umgehst. Mach die Zeilen nicht zu lang (ca. 50 Anschläge). Nimm lieber Flattersatz anstatt Blocksatz. Stell etwas mehr Durschschuß (Zeilenabstannd) ein - ca. 120-130% / je nach Schrift. Tu den Satzspiegel nicht genau mittig aufs Papier, sondern laß links bzw. innen etwas mehr Platz als rechts bzw. außen. Nimm für Hervorhebungen lieber kursiv bzw. italic anstatt halbfett oder fett.
    Falls du eine Serifenschrift wählst, vergiß am besten alles, was dicker ist als halbfett.

    Mehr Tipps würden hier den Rahmen sprengen

    Bastardschrift hin oder her. Man kann auch mit einer Topschrift viel Mist anrichten.
    Sicherlich gibt es tollere Schriften als die Systemschriften. Aber das war ja nicht die Frage.

    speedy
     
  8. speedy

    speedy New Member

    Gerade darin bestünde für mich der Reiz.

    Wenn du mich nach dem Weg zum nächsten McDonalds fragst, und du hast nur 5 EUR in der Tasche, nützt es wenig, wenn ich dir die Adresse von einem 5-Sterne-Restaurant gebe.

    speedy
     
  9. akiem

    akiem New Member

    alles geschwätz.

    ich habe doch in meiner frage klar ausgedrückt, dass ich einen ratschlag möchte über eine gut lesbare schrift für eine diplomarbeit.

    einfach nur lesen, dann erübrigen sich postings die nichts zu sache tun.

    dass ein student nicht unbedingt mal eben 200-300 euro für einen font ausgeben kann, geschweige sich mal kurz indesign anschaffen kann, darüber braucht ja wohl nicht diskutiert werden.

    und dein
    >>>"moment mal....<<<
    kannst du vor einer schulklasse anbringen aber nicht hier im thema.
    oder geht es hier etwa nicht um fonts?
     
  10. hofmeyer

    hofmeyer New Member

    Meine Lieblingsschrift ist die Gutschrift.

    Friedhelm
     
  11. oli2000

    oli2000 Rest-Optimist

    Ganz ruhig akiem!
    ;)

    Auch wenns nicht typographisch vollkommen ausgebufft ist: dafür eignet sich schon die Times NR oder Arial. Auf jeden Fall keine besonders auffällige Schrift nehmen, also beispielsweise nicht Futura für Fließtexte. Bei Headlines darf man sich mehr erlauben, aber man ist immer auf der sicheren Seite, wenn man dafür die selbe Type nimmt wie für den Fließtext, aber in der halbfetten oder fetten Variante.

    In welchem Programm? Für Druckereien am besten ist sicher ein richtiges Programm wie InDesign, XPress oder FreeHand, aber vermutlich ist beim Absolventen nur Word vorhanden. Also in Word. Man kann dann ein PDF erzeugen und davon drucken oder direkt aus der Word-Datei digital drucken. Nur der klassische Vierfarbdruck wird nicht mit Word funktionieren.

    PS: Speedys Typo-Tipps auf Seite 2 sind zu beachten!
     
  12. akiem

    akiem New Member

    danke.

    in einem anderen forum wurde mir zur lesbarkeit gesagt, dass eine serifenschrift einen serifenlosen vorzuziehen ist, stimmt das? die times nr wurde da auch von 2 usern vorgeschlagen. ja der student hat word und noch ragtime sowie die letzte version von pagemaker.
     
  13. oli2000

    oli2000 Rest-Optimist

    Prinzipiell stimmt das mit der Lesbarkeit schon, aber es ist nicht so, dass eine Seifenlose nicht in Frage käme. Arial würde gehen.

    Millionen Magister- und Doktorarbeiten sind in Word geschrieben worden. Er soll in dem Programm arbeiten, mit dem er sich am besten auskennt, auch wenn ich jetzt Ragtime vorschlagen würde.
     
  14. donald105

    donald105 New Member

    Klar. Aber nur wenn Du kurz vorm verhungern bist. Wenn's aber darum geht, nach rezepten und macharten auszuschauen, kann man sich schon mal bei 5-sterne-köche umschaun, oder?
    Gefragt war doch nach der einen, einzigen lieblingsschrift...
    ;)
     
  15. speedy

    speedy New Member

    Hy akiem,
    du warst es, der hier mit dem Pöbeln angefangen hat.
    Was meinst du? Gibt es viele Leute, die bereit sind, dir Tipps zu geben, wenn du Sie mit „schwache Leistung“ beschimpfst?

    Außerdem bringst du da was durcheinander, und es wäre fair, wenn du meine Beiträge erst liest, bevor du meckerst.

    Oben habe ich geschrieben, dass du Arial oder Verdana benutzen kannst - beides Systemschriften. Der Seitenhieb auf den Type Directors Club galt nicht dir sondern denen, die behaupten, alles was im System vorinstalliert ist, taugt nichts.

    Diese Fonts sind gut lesbar, wenn man ein paar Grundregeln einhält. Davon habe ich welche aufgezählt. Ich war davon ausgegangen, dass du deine Arbeit auf einem Laser- oder Inkjetdrucker ausdrucken wirst - und nicht bei einer Druckerei drucken läßt.
    Dann sind Serifenschriften nicht unbedingt besser, weil sie mehr Details aufweisen, die dann möglicherweise zumatschen.

    Was die Programme betrifft, ist mir schon klar, dass die auch Geld kosten. Aber es gibt auch Möglichkeiten, an ältere Versionen preiswert dranzukommen.
    Wenn du das nicht kannst oder willst, gibt es noch lange keinen Grund, dich über den Beitrag zu beschweren.

    speedy
     
  16. speedy

    speedy New Member

    Bei diesem thread - und das habe ich auch schon akiem zu erklären versucht, purzeln zwei grundsätztlich verschiedene Fragen durcheinander. Ganz oben ging es um die Lieblingsschriften, unabhängig davon, ob man sie hat oder sich leisten kann. Seit dem Beitrag von akiem geht es gleichzeitig um brauchbare Systemschriften oder kostenlose Schriften. Da zu beiden Fragen gleichzeitig gepostet wird, geraten jetzt die Beiträge und Argumente durcheinander.

    speedy:confused: :confused: :confused:
     
  17. akiem

    akiem New Member

    und was meinst du zu pagemaker unter 9.0 ?

    es geht halt darum wie anfangs geschrieben, dass es in einer druckerei gedruckt wird. ich habe hier im forum des öfteren gelesen , dass word in druckereien nicht so gern gesehen ist.
     
  18. oli2000

    oli2000 Rest-Optimist

    Darauf kannst du aber einen …

    PageMaker ist sicher auch OK, kenn mich aber damit nicht aus. Wenn er damit noch nie was gemacht hat, dann sollte er sich aber etwas in das Programm reinfuchsen, bevor er seine Abschlussarbeit damit anfertigt.
     
  19. speedy

    speedy New Member

    Hy akiem,

    falls du noch Wert auf meine Meinung legst?

    Frag doch einfach die Druckerei. Oder meinetwegen, mehrere Druckereien.

    speedy
     
  20. Thine

    Thine mit Eisenschwein

    Akiem, wenn er eine neuere Word-Version hat, kann er aus der Word-Datei problemlos eine PDF machen. Mit einer PDF haben die Druckereien keinerlei Probleme. Schon gar nicht, wenn es sich um Digitaldruck handelt. Offset schließe ich wegen des geringen Umfangs mal aus. Somit spielt die Mehrfarbigkeit auch keine Rolle mehr, da die Farbinformationen der Datei von der RIP umgewandelt und für den digitalen Drucker verständlich gemacht werden. Es ist ohnehin besser, eine geschlossene Datei zu liefern, als eine offene. Die PDF kann der Diplomant zu Hause in Ruhe überprüfen, und so, wie er sie bei sich auf dem Bildschirm gesehen hat, sieht sie dann auch gedruckt aus, mal abgesehen von Farbabweichungen, aber es wird sich wahrscheinlich nicht um eine Diplomarbeit im Bereich Design bzw. Kunstgeschichte handeln.

    Um auf Nummer sicher zu gehen, soll er doch einfach mal von einer Seite, die auch Bilder bzw. Tabellen enthält, eine PDF machen und die an die jeweilige Druckerei zum Check mailen. Aber wie gesagt, es gibt für die Druckereien nix besseres als eine PDF, vorausgesetzt, dass sie richtig erstellt wurde.
     

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